Bruchsteinkeller in Wiehl
Massivbau aus dem 19. Jahrhundert, Fachwerk in Marienhagen und Drabenderhöhe, darunter oft ein Bruchsteinkeller: In Wiehl begegnet mir diese Kombination häufig. Ich kläre, warum Ihre Wand nicht trocken wird.

Ursachen und Warnzeichen
Woher der Schaden kommt und woran Sie ihn erkennen
Ursachen
Beim Massivbau des 19. Jahrhunderts fehlen Horizontalsperren oft oder sind gealtert. Angehobenes Gelände setzt den Sockel dauerhaft ins Erdreich. Zementputz oder Dispersionsfarbe verschieben das Problem dann nur weiter nach oben.
Warnzeichen
Feuchte und Salze knapp über dem Boden, dazu Schäden am Sockel außen, wo die Erde höher liegt als früher. Wurde schon einmal neu verputzt und die Feuchte steht jetzt höher, ist die Wand nicht ausgetrocknet, sondern eingeschlossen.
Schadensbilder
Typische Schadensbilder


Vor Ort
So gehe ich bei Ihnen vor
Viele Gelände wurden über Jahrzehnte angehoben, der Sockel steht dann tiefer im Erdreich als beim Bau. Ich messe innen und außen am Sockel und vergleiche. So sehen Sie, ob das Gelände Teil des Problems ist.
- Rückmeldung werktags innerhalb von 24 Stunden
- Vor-Ort-Termin in der Regel innerhalb von 1–2 Wochen
- Zahlung nach dem Termin auf Rechnung, auf Wunsch auch per Vorkasse


