Keller lüften im Oberbergischen: An wie vielen Tagen es mehr schadet als nützt
Von Luca Marino Faller, Bausachverständiger aus Nümbrecht
Blog · ca. 10 Minuten · November 2, 2026
Eigene Auswertung von 21 Jahren DWD-Stundenwerten aus Reichshof-Eckenhagen: An so vielen Tagen im Jahr bringt warme Außenluft Tauwasser an die Kellerwand, nach Wandtemperatur, Monat und Tageszeit.

Kurz gesagt: An der DWD-Station Reichshof-Eckenhagen im Oberbergischen Kreis lag der Taupunkt der Außenluft von 2005 bis 2025 im Mittel an 100 Tagen im Jahr mindestens eine Stunde über 12 °C, an 79 Tagen sogar sechs Stunden oder länger. An einer 12 °C kühlen Kellerwand hätte Lüften an diesen Tagen Tauwasser gebracht. Bei einer 14 °C warmen Wand waren es 60 Tage, bei 10 °C 142 Tage im Jahr.
Warum Lüften bei Wärme den Keller feuchter machen kann, erkläre ich im Beitrag Sommerkondensation im Keller. Dort fehlt aber eine Zahl: Wie oft passiert das hier in der Region tatsächlich? Deshalb habe ich die Stundenwerte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für 21 Jahre selbst ausgewertet. Die Methode steht weiter unten, damit Sie jede Zahl nachrechnen können.
Die Frage hinter der Auswertung
Tauwasser entsteht, wenn Luft an einer Fläche abkühlt, die kälter ist als ihr Taupunkt. Für den Keller heißt das: Liegt der Taupunkt der Außenluft über der Oberflächentemperatur der Kellerwand, schlägt sich die Feuchte der hereinströmenden Luft an der Wand nieder. In diesen Stunden ist Lüften kontraproduktiv.
Gezählt habe ich deshalb jede Stunde, in der der Taupunkt der Außenluft über der angenommenen Wandtemperatur lag. Ein Tag zählt als Risikotag, wenn das mindestens eine Stunde lang der Fall war. Zusätzlich weise ich Tage aus, an denen es mindestens sechs Stunden waren. Wie warm Ihre Kellerwand ist, weiß ich nicht. Deshalb rechne ich vier feste Wandtemperaturen und ein jahreszeitliches Szenario.
Ergebnis: Risikotage pro Jahr nach Wandtemperatur
Station Reichshof-Eckenhagen, Mittel der Jahre 2005 bis 2025, in Klammern das niedrigste und das höchste Jahr.
| Wandtemperatur | Tage mit mind. 1 Stunde | Tage mit mind. 6 Stunden | Stunden pro Jahr |
|---|---|---|---|
| 10 °C | 142,3 (120 bis 168) | 120,0 (97 bis 151) | 2.338 (1.843 bis 3.054) |
| 12 °C | 100,3 (76 bis 133) | 78,7 (57 bis 108) | 1.406 (999 bis 1.935) |
| 14 °C | 59,8 (40 bis 89) | 41,1 (28 bis 59) | 658 (415 bis 1.011) |
| 16 °C | 27,7 (16 bis 51) | 14,5 (6 bis 31) | 226 (102 bis 511) |
| Erdreich in 1 m Tiefe (jahreszeitlich) | 60,5 (35 bis 79) | 36,4 (14 bis 53) | 572 (257 bis 806) |
Jedes Grad an der Wand macht einen großen Unterschied. Zwischen 10 °C und 16 °C sinkt die Zahl der Risikotage auf etwa ein Fünftel. Eine sehr kühle Kellerwand ist im Sommer also besonders gefährdet, auch wenn sich der Keller angenehm frisch anfühlt.
Schon vor dem Tauwasser: die Schimmelgrenze
Schimmel braucht kein sichtbares Wasser. Nach dem Schimmelleitfaden des Umweltbundesamts (UBA) reichen 70 bis 80 Prozent relative Feuchte an der Oberfläche, wenn sie länger anhalten. Ich habe deshalb auch gezählt, wie oft die Außenluft an der Wand mindestens 80 Prozent relative Feuchte erreicht hätte.
| Wandtemperatur | Tage mit mind. 1 Stunde ab 80 % an der Wand | Stunden pro Jahr |
|---|---|---|
| 10 °C | 209,3 | 3.973 |
| 12 °C | 167,3 | 3.020 |
| 14 °C | 129,5 | 2.045 |
| 16 °C | 89,0 | 1.181 |
Diese Grenze wird also deutlich häufiger erreicht als der Taupunkt selbst.
Monate: Das Risiko reicht bis in den Oktober
Mittlere Zahl der Risikotage (mindestens 1 Stunde) je Monat, Station Reichshof-Eckenhagen, 2005 bis 2025.
| Monat | 10 °C | 12 °C | 14 °C | 16 °C |
|---|---|---|---|---|
| April | 3,8 | 0,9 | 0,0 | 0 |
| Mai | 13,0 | 7,3 | 3,0 | 1,4 |
| Juni | 24,1 | 18,5 | 11,8 | 5,4 |
| Juli | 29,0 | 24,5 | 16,9 | 8,7 |
| August | 29,2 | 24,4 | 16,8 | 9,0 |
| September | 23,0 | 15,7 | 9,1 | 3,2 |
| Oktober | 15,7 | 8,2 | 2,0 | 0,1 |
| November bis März zusammen | 4,6 | 0,8 | 0,1 | 0 |
Bei einer 12 °C kühlen Wand sind im Juli und August im Mittel rund vier von fünf Tagen betroffen. Viele schließen die Kellerfenster nur im Hochsommer. Die Auswertung zeigt aber: Der September ist kaum weniger kritisch als der Juni. Bei einer 10 °C kalten Wand ist sogar im Oktober noch etwa jeder zweite Tag betroffen.
Jahreszeitliches Szenario: kühles Erdreich im Frühjahr
Eine Kellerwand hat nicht das ganze Jahr dieselbe Temperatur. Für ein zweites Szenario habe ich deshalb die Erdbodentemperatur in 1 m Tiefe genommen, die der DWD an derselben Station misst. Sie lag im Mittel bei 5,3 °C im Februar und bei 17,2 °C im August. Mit dieser Annahme verschiebt sich das Risiko ins Frühjahr und in den Frühsommer: Im Mai sind es im Mittel 7,6 Risikotage, im Juni 9,2, im August nur noch 4,9. Der Grund: Im Frühjahr ist der Boden noch kalt, die Luft aber schon warm und feucht.
Dieses Szenario passt am ehesten zu einem flachen, unbeheizten Keller oder zum oberen Bereich einer erdberührten Wand. In beheizten Kellern ist die Wand im Winter wärmer als das Erdreich. Die Risikotage im Winter, die dieses Szenario ebenfalls zeigt, sind dort also eher zu hoch angesetzt.
Zahlen je Jahr und Trend
Risikotage (mindestens 1 Stunde) bei 12 °C und 14 °C Wandtemperatur, Station Reichshof-Eckenhagen.
| Jahr | 12 °C | 14 °C | Jahr | 12 °C | 14 °C |
|---|---|---|---|---|---|
| 2005 | 109 | 51 | 2016 | 112 | 89 |
| 2006 | 122 | 67 | 2017 | 106 | 67 |
| 2007 | 104 | 64 | 2018 | 98 | 64 |
| 2008 | 96 | 57 | 2019 | 92 | 49 |
| 2009 | 94 | 58 | 2020 | 82 | 40 |
| 2010 | 76 | 44 | 2021 | 107 | 61 |
| 2011 | 99 | 53 | 2022 | 93 | 50 |
| 2012 | 91 | 55 | 2023 | 110 | 73 |
| 2013 | 99 | 55 | 2024 | 133 | 80 |
| 2014 | 102 | 63 | 2025 | 102 | 62 |
| 2015 | 80 | 53 |
Bei 12 °C war 2024 das ungünstigste Jahr des Zeitraums mit 133 Risikotagen, bei 14 °C war es 2016 mit 89. Die Schwankung von Jahr zu Jahr ist groß. Einen belastbaren Trend sehe ich bei den festen Wandtemperaturen nicht. Bei 12 °C lag das Mittel 2005 bis 2014 bei 99,2 Tagen, 2015 bis 2025 bei 101,4 Tagen. Die lineare Steigung von 0,24 Tagen pro Jahr ist kleiner als ihr Standardfehler von 0,49 Tagen. Bei 14 °C stieg das Mittel von 56,7 auf 62,5 Tage, auch das liegt noch im Rahmen der Zufallsschwankung.
Im jahreszeitlichen Szenario sanken die Risikotage dagegen von 64,7 auf 56,7 im Mittel. Das liegt daran, dass sich hier auch die Bodentemperatur verändert. Ob reale Kellerwände sich genauso verhalten, lässt sich aus diesen Daten nicht ablesen.
Vergleich: tiefer gelegene Station
Reichshof-Eckenhagen liegt auf 347 m Höhe. Zum Vergleich habe ich dieselbe Auswertung für die DWD-Station Neunkirchen-Seelscheid-Krawinkel gerechnet. Sie liegt auf 195 m im Rhein-Sieg-Kreis, etwa 14 km Luftlinie westlich von Nümbrecht.
| Wandtemperatur | Eckenhagen (347 m): Tage mit mind. 1 Stunde | Krawinkel (195 m): Tage mit mind. 1 Stunde |
|---|---|---|
| 10 °C | 142,3 | 158,5 |
| 12 °C | 100,3 | 120,0 |
| 14 °C | 59,8 | 79,5 |
| 16 °C | 27,7 | 41,7 |
In der tieferen Lage gibt es bei 12 °C rund 20 Risikotage mehr im Jahr. Nümbrecht liegt räumlich zwischen beiden Stationen. Für Häuser im Tal würde ich eher mit den höheren Werten rechnen, für Höhenlagen eher mit den niedrigeren.
Tageszeit: frühmorgens am besten, aber kein Freibrief
Häufig lautet der Rat, den Keller im Sommer nachts oder frühmorgens zu lüften. Ich habe deshalb für Juni bis August ausgewertet, wie oft der Taupunkt zu jeder Uhrzeit über der Wandtemperatur lag. Alle Uhrzeiten sind Ortszeit, also im Sommer MESZ.
| Uhrzeit | mittlere Lufttemperatur | mittlerer Taupunkt | Anteil kritischer Stunden bei 12 °C | bei 14 °C |
|---|---|---|---|---|
| 3 Uhr | 14,6 °C | 11,4 °C | 44,7 % | 21,9 % |
| 6 Uhr | 13,7 °C | 11,2 °C | 41,8 % | 19,6 % |
| 10 Uhr | 17,3 °C | 12,0 °C | 52,0 % | 27,1 % |
| 14 Uhr | 20,3 °C | 11,6 °C | 47,1 % | 25,0 % |
| 18 Uhr | 20,7 °C | 11,4 °C | 45,1 % | 24,0 % |
| 22 Uhr | 17,1 °C | 11,8 °C | 48,4 % | 25,9 % |
Am geringsten ist das Risiko zwischen 5 und 7 Uhr, am höchsten zwischen 9 und 11 Uhr. Der Unterschied ist aber kleiner, als viele erwarten. Der mittlere Taupunkt schwankt im Sommer über den Tag nur um 0,8 Grad, die Lufttemperatur dagegen um 7 Grad. Nachts wird die Luft kühler, ihr Wassergehalt bleibt aber fast gleich.
Entscheidend ist deshalb das Wetter des Tages, nicht die Uhrzeit. An den 1.416 Risikotagen der Sommer 2005 bis 2025 (Wandtemperatur 12 °C) war es um 6 Uhr nur an 610 Tagen unkritisch, also an 43 Prozent. An 395 Tagen, das sind 28 Prozent, war sogar jede einzelne Stunde kritisch. An schwülen Tagen hilft auch frühes Lüften nicht.
Eine einfache Regel bleibt richtig: Ist die Außenluft kälter als die Kellerwand, kann dort kein Tauwasser entstehen, denn der Taupunkt liegt nie über der Lufttemperatur. Im Sommer war das um 6 Uhr bei einer 12 °C warmen Wand aber nur in 30,8 Prozent der Stunden der Fall.
Was ich daraus für die Praxis ableite
- Messen statt nach der Uhr lüften: Mit einem Thermo-Hygrometer draußen und einem Infrarot-Thermometer an der Kellerwand können Sie selbst prüfen, ob Lüften gerade hilft. Den Taupunkt der Außenluft berechnet der Taupunkt-Rechner. Liegt er unter der Wandtemperatur, ist Lüften unkritisch. Mit etwa 3 bis 4 Grad Abstand bleiben Sie auch unter der Schimmelgrenze von 80 Prozent an der Wand.
- Frühmorgens ist die beste Zeit: Wenn Sie lüften, dann zwischen 5 und 7 Uhr. An schwülen Tagen bleiben die Fenster aber auch dann besser zu.
- Von Mai bis Oktober aufpassen: Das Risiko endet nicht im August. Im September gibt es bei 12 °C Wandtemperatur im Mittel noch fast 16 Risikotage.
- Kühle Keller sind stärker betroffen: Je kälter die Wand, desto häufiger kondensiert die Außenluft. Ein Keller mit 10 °C an der Wand hat mehr als doppelt so viele Risikotage wie einer mit 14 °C.
- Wenn angepasstes Lüften nicht reicht: Eine über die absolute Feuchte gesteuerte Lüftung oder ein Luftentfeuchter können helfen. Hinweise dazu stehen im Beitrag Sommerkondensation im Keller.
Ob die Feuchte in Ihrem Keller wirklich Kondensat ist oder Wasser von außen, zeigt erst eine Messung. Wie Sie die Ursachen unterscheiden, beschreibt der Beitrag Kondensationsfeuchte erkennen. Ein Verlauf über mehrere Wochen mit Datenloggern ist aussagekräftiger als ein Einzelwert, siehe Raumklima-Messung.
Methode
- Station: DWD-Station 04127 Reichshof-Eckenhagen, Oberbergischer Kreis, 347 m über NN, 50,9906° N, 7,6958° O. Sie liegt etwa 14 km Luftlinie von meinem Büro in Nümbrecht entfernt und ist die nächste Station im Kreis mit stündlichen Temperatur- und Feuchtewerten über mehr als zehn Jahre. Der Standort ist laut DWD seit dem 9. Juli 2003 unverändert.
- Vergleichsstation: DWD-Station 03540 Neunkirchen-Seelscheid-Krawinkel, 195 m über NN, etwa 14 km Luftlinie von Nümbrecht. Sie liegt minimal näher, aber außerhalb des Kreises und deutlich tiefer.
- Zeitraum: 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2025, also 21 vollständige Kalenderjahre.
- Messgrößen: Stundenwerte von Lufttemperatur und relativer Feuchte in 2 m Höhe (Datensatz „Stundenwerte Lufttemperatur und relative Feuchte“, Kennung TU). Der DWD liefert sie in UTC. Für die Zählung nach Tagen und Uhrzeiten habe ich sie in die deutsche Ortszeit umgerechnet.
- Formel: Taupunkt nach der Magnus-Formel mit den Konstanten nach Sonntag (1990), wie sie die Weltorganisation für Meteorologie in WMO-No. 8 angibt: Sättigungsdampfdruck E = 6,112 hPa × e^(17,62 × T ÷ (243,12 + T)). Daraus folgt der Taupunkt = 243,12 × ln(e ÷ 6,112) ÷ (17,62 − ln(e ÷ 6,112)). Dieselben Konstanten nutzt der Taupunkt-Rechner auf dieser Website.
- Gegenprobe: Der DWD veröffentlicht für die Station auch einen eigenen Taupunkt (Datensatz „Feuchte“, Kennung TF). Meine Werte weichen davon in der Hälfte der 183.179 vergleichbaren Stunden um höchstens 0,05 Grad ab, in 99 Prozent um höchstens 0,19 Grad.
- Kriterium: Taupunkt der Außenluft größer als die angenommene Wandtemperatur. Für die Schimmelgrenze: Dampfdruck der Außenluft mindestens 80 Prozent des Sättigungsdampfdrucks bei Wandtemperatur.
- Wandtemperaturen: fest 10, 12, 14 und 16 °C. Dazu ein jahreszeitliches Szenario mit dem Tagesmittel der Erdbodentemperatur in 1 m Tiefe an derselben Station (Datensatz „Erdbodentemperatur“, Kennung EB). Sieben Tage ohne Bodenwert habe ich linear zwischen den Nachbartagen ergänzt.
- Datenqualität: Erwartet waren 184.080 Stunden, gültig sind 183.611, das sind 99,7 Prozent. 23 Werte sind vom DWD als fehlend (−999) gekennzeichnet, die übrigen Lücken fehlen in der Datei ganz. Alle Werte tragen das Qualitätsniveau 3 oder 10 des DWD, 10 steht für eine abgeschlossene Qualitätsprüfung. Unplausible Werte außerhalb von −40 bis 45 °C oder 1 bis 100 Prozent gab es nicht. Fehlende Stunden habe ich nicht aufgefüllt. Die größte Lücke liegt im Jahr 2010 mit 206 fehlenden Stunden zwischen Mai und September. Die Werte für 2010 sind deshalb etwas zu niedrig.
- Geräte: Am 8. April 2020 hat der DWD den Feuchtesensor der Station getauscht (HMP45D gegen EE33). Ob der Wechsel die Werte verschoben hat, lässt sich nicht ausschließen. Für die Trendaussage ist das eine zusätzliche Unsicherheit.
Grenzen der Auswertung
- Die Wandtemperatur ist eine Annahme. Wie warm eine Kellerwand wirklich ist, hängt von Tiefe, Bauart, Dämmung, Heizung und Nutzung ab. Deshalb die Szenarien. Die Erdbodentemperatur in 1 m Tiefe ist eine Messung im Freiland, keine Messung an einer Kellerwand.
- Die Station ist nicht Ihr Garten. Tallagen, Hänge, Bäche und Bewuchs verändern Temperatur und Feuchte im Kleinen. Der Vergleich der beiden Stationen zeigt, wie stark allein die Höhenlage wirkt.
- Gezählt wird die Möglichkeit, nicht die Wassermenge. Ob und wie viel Wasser ausfällt, hängt auch davon ab, wie viel Luft hereinströmt und wie lange. Eine Stunde knapp über dem Taupunkt bringt weniger Wasser als ein schwüler Nachmittag.
- Feuchte gelangt auch ohne Tauwasser in den Keller. Ist die Außenluft feuchter als die Kellerluft, bringt Lüften Feuchte hinein, auch wenn an der Wand kein Wasser ausfällt. Die Auswertung zeigt also eher die Untergrenze des Problems.
Quellen
- Deutscher Wetterdienst, Climate Data Center: Stundenwerte Lufttemperatur und relative Feuchte, Station 04127 und 03540, https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/hourly/air_temperature/historical/
- Deutscher Wetterdienst, Climate Data Center: Stundenwerte Feuchte mit Taupunkt, Station 04127, https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/hourly/moisture/historical/
- Deutscher Wetterdienst, Climate Data Center: Stundenwerte Erdbodentemperatur, Station 04127 und 03540, https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/hourly/soil_temperature/historical/
- Deutscher Wetterdienst: Stationsliste Stundenwerte Lufttemperatur, https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/hourly/air_temperature/historical/TU_Stundenwerte_Beschreibung_Stationen.txt
- Umweltbundesamt: Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/4031/publikationen/240513_uba_fb_schimmelleitfaden_0.pdf
- World Meteorological Organization: Guide to Instruments and Methods of Observation (WMO-No. 8), https://library.wmo.int/idurl/4/68695
- Sonntag, D. (1990): Important new values of the physical constants of 1986, vapour pressure formulations based on the ITS-90, and psychrometer formulae. Zeitschrift für Meteorologie 40 (5), S. 340 bis 344.
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